Presse
09.08.15
Aero International

Die Erfolgsstrategie der AIR HAMBURG

Am 14. Juni durfte wieder einmal gefeiert werden. An diesem Tag traf auf dem Hamburger Flughafen die Embraer Legacy 600 mit dem Kennzeichen D-AERO ein – der bereits vierte Jet aus der Legacy-600/650-Baureihe für AIR HAMBURG. Gegen Jahresende soll dann eine weitere Legacy 650 folgen, deren Bestellung erst im Mai während der EBACE in Genf bekannt gegeben worden war. Damit ist die Flotte des Bedarfsflugunternehmens auf inzwischen 19 Flugzeuge gewachsen – nicht gerade selbstverständlich in einer Branche, die seit geraumer Zeit über allzu große Zurückhaltung auf Seiten der Charterkundschaft klagt.

2005 bot AIR HAMBURG, 2001 von Floris Helmers und Alexander Lipsky als FLUGSCHULE HAMBURG gegründet, erstmals Insel- und Charterflüge mit Cessna 172 und Britten-Norman Islander an, 2006 dann wurde das Einsatzspektrum um Chartereinsätze mit Turboprops und Jets erweitert.

Simon Ebert verwaltet einen Großteil der Air-Hamburg-Flotte und ist seit 2012 auch Gesellschafter des Unternehmens. Achim Figgen sprach mit ihm und mit Mike Ulka, der als Chief Operation Officer (COO) unter anderem dafür verantwortlich ist, dass das rasante Wachstum in geordneten Bahnen verläuft und die erforderlichen Strukturen innerhalb des Unternehmens geschaffen werden, über die weiteren Pläne von AIR HAMBURG.

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